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 Warum brauche ich das?
Eine genaue Bestandsaufnahme ist eine Voraussetzung zum Beantworten von Fragen und Treffen vieler IT-Entscheidungen:
Wie viele Lizenzen benötigen wir?
Wo befinden sich alle neuen Computer, die wir letzten Monat gekauft haben?
Wo werden die SQL-Server eingesetzt, und wie viele davon wurden ordnungsgemäß mit den neuesten Patches versehen?
Einhaltung und rechtzeitige Verlängerung der Lizenzverträge:
Softwareunternehmen führen selbst Prüfungen ihres Kundenbestands durch, um festzustellen, ob sich die Kunden an die Lizenzvereinbarungen halten. Hinter diesem Vorstoß stehen Branchenverbände, die darin einen Weg sehen, die Software-Piraterie einzuschränken und entgangene Einnahmen der Softwareunternehmen auszugleichen.
Tagtäglich zahlen Unternehmen Rechnungen für die Wartung von mehr Software, als sie eigentlich zu diesem Zeitpunkt benutzen. Vielleicht haben sie die Lizenzzahl reduziert oder sich für ein Konkurrenzprodukt entschieden, aber da die Rechnung alle Kriterien zur Bezahlung erfüllt, wird sie bezahlt. Durch die allein bei diesem Posten möglichen Einsparungen kann die ganze Lösung bezahlt werden - was schnelles ROI bedeutet.
Automatisierung kontinuierlicher Migrationen:  | Migration zu Windows 2000 oder XP
|  | Standardisierung auf Office 2003 |
Bereitstellung von Self-Service für Endbenutzer:
 | Softwarekatalog für eine einfache und bequeme Installation der genehmigten Software
|  | Standardisierte Installationen, anstatt den Benutzern einfach eine CD zu geben und anschließend mit Supportanrufen überhäuft zu werden. |
Minimierung der Sicherheitsrisiken:
Auf PCs, Laptops, PDAs und so weiter werden vertrauliche Informationen gespeichert.
Die Fähigkeit eines Unternehmens, Assets während des gesamten Lebenszyklus durch Überwachung der Softwarenutzung und der Assets selbst bis zu ihrem Verlust oder ihrer Außerbetriebnahme zu verfolgen, trägt zur Minimierung des Sicherheitsrisikos bei.
Clevere Führungskräfte suchen nach leistungsstarken, sicheren Tools für das Asset-Management und die Softwarelieferung, die sich in ihre Sicherheitssoftware integrieren lassen.
Einhaltung von Vorschriften:
Sarbanes-Oxley verlangt von öffentlich gehandelten Unternehmen genaue Berichterstellung zu den Assets.
Ein besonderes Anliegen der den Aufsichtsbehörden unterstellten Unternehmen (beispielsweise im Gesundheitswesen) ist der Datenschutz, und diese Unternehmen müssen Assets und die zu diesen Assets gehörigen Daten aufbewahren und verfolgen.
Plötzlich kommen Umweltschutzvorschriften heraus, die von Unternehmen die ordnungsgemäße Entsorgung von Monitoren, Akkus und anderen technologischen Assets verlangen.
Wirkliches Management der Geschäftsassets:
Finanzabteilungen wollen in der Lage sein, Verträge, Lizenz- und Leasingvereinbarungen und Garantien - das heißt den Besitz der Assets - zu verwalten. Außerdem wollen sie wissen, in welchem Stadium ihres Lebenszyklus sich die Assets befinden.
IT-Manager verlangen Asset-Management zum Erkennen, Verfolgen und Messen - das heißt die Nutzung der Assets. Außerdem wollen sie Informationen zu den Eigentumsaspekten: Werden die Assets geleast oder wurden sie gekauft, gibt es eine Standortlizenz oder eine Einzellizenz?
Das IT-Helpdesk verlangt Asset-Management, damit es schnell feststellen kann, was auf einem Asset installiert oder geladen ist (Nutzung) und ob es am Ende des Leasings oder des Lebenszyklus ist (Eigentum), sodass die korrekte Diagnose gestellt und die richtigen Verfahren durchgeführt werden können (Wartung der Assets).  |